In die Weite

ich habe einige Tage auf dem Land verbracht, die Weite des Horizontes genossen und endlich die Sonne!
Atmen, immer wieder atmen und Weite in die Lunge lassen und in die Gedanken. Vertrauen finden, dass es viel mehr Möglichkeiten gibt, als ich selbst ahne. Den Glauben an die Kraft in mir selbst und die Kraft der Veränderung nähren.

 

Du bist tapferer als du glaubst,
stärker als es scheint
und klüger als du denkst.
Pu der Bär

Auch aus sterbendem Bärlauch lässt sich noch etwas Schönes zaubern!


Im Juni lernen wir, dass es es nach der Zeit des unbändigen Wachstums in die Höhe, eine Wende gibt, die eine neue Qualität hervorbringt. Überall in der Natur entstehen Blüten und später Samenstände.

Die Sonnenwendzeit ist wie die Rauhnächte eine besondere Zeit - nun maximale Ausdehnung an Licht, Weite, Fülle, aber auch das Wissen um das innere Wachstum wird uns geschenkt.

In diesem Jahr schenkte uns zunächst der Mai soviel Regen, dass ich voll Freude in die Kräuterwlt abgetaucht bin. Wonniglich, wild, wunderbar.
Alle , die mit mir auf Kräuterwanderung unterwegs waren, haben es genossen, miteinander für einige Stunden die Unterstützung der Natur zu spüren.

Pflanzen- und Baumwesen waren Verbündete bei der Stärkung unserer Abwehrkraft.

 

Leichtigkeit und lachende Gesichter stellten sich ein. Danke fürs Zusammensein in der Natur!

 

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